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3 thought on “madchen, wie es in den arsch

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Eine feste Beziehung, wie viele ihrere Freundinnen, hatte sie nicht; wohl aber einen guten Freund — den Nachbarsjungen. Sie kannten sich schon ewig und haben schon viel zusammen erlebt. Trotz dass die beiden kein Paar waren, hatten sie schon ein paar mal zusammen geschlafen. Andreas war auch der einzige Typ mit dem sie ins Bett ging, denn sie wollte noch keine feste Beziehung.

Stattdessen fand sie es veil angenehmen mit dem Jungen von neben an Spass zu haben — in jeder hinsicht. Dann tauchten sie ab in ihre eigene Welt. Vor kurzem hatte Christiane dabei einige neue Erfahrungen gemacht, die ihr sehr gefallen hat. Sie glaubte, ihre neue Leidenschaft entdeckt zu wie es in den arsch, welche sie nun weiter erforschen und ausbauen wollte…. Sie waren gemeinsam Pizza essen gewesen und hatten, in einer ruhigen ecke der Pizzaria sitzend, sich bereits ausgedacht, was sie machen wollten.

Beide zusammen reizte auch der sexuelle Aspekt des ganzen. Als er seine Schuhe auszog, kniff sie ihm heftig in den Po. Kaum hatte Andreas seine Schuhe ausgezogen, sprang er auf, hielt seine Freundin fest und schlug sie mit der flachen Hand auf den Po. Augenblicklich packte er sie am Arm und zog sie die Treppe hinauf in ihr Zimmer. Unbeirrt zog er sie bis wie es in den arsch das Fussende ihres Bettes. Innig freute sie sich dabei, denn sie ahnte ja was jetzt kommt.

Ich will auch wieder brav sein! Diesen zog her herraus. Er wedelte ein paar mal mit dieser Stanke durch die Luft. Aber ihre Jeans hatte den Schlag etwas gemildert. Es war das erste mal, das die zwei soetwas machten. Andreas dachte allerdings, dass es noch zu mild war, wie es in den arsch sie nichts sagte.

Zudem machte es ihr Spass, es erregte sie sogar ein wenig. Ich will auch wieder lieb sein! Einfach der Gedanke das ganze hier gerade zu tun war schon auf- und erregend. Erneut holte er aus und schlug abermals auf den Po seiner Freundin. Da kannst du winseln wie du willst! Er legte den Stab bei seite und ging neben das Bett. Nun war sie gespannt was er jetzt mit ihr machen wollte.

Christiane tat was er sagte und legte sich auf den Bauch. Kaum lag sie, zog Andreas ihr die Jeans herunter, aber gerade nur soweit, dass er ihren Po freilegte. Dann zog er ihr madchen noch den Slip herunter.

Nun lag sie da, vor ihm, mit nacktem Po. Kurz betrachtete er ihn. Was er nun wohl vor hat, fragte sie sich. Ihr Po tat noch weh, aber ihr hatte es gefallen und mehr spass gemacht, als sie erwartet hat. Jetzt so madchen dem Bett zu liegen, mit nacktem Po und zu warten was passieren wird, erregte sie noch mehr. Neugierig schaute Christiane was er mitgebracht hat und entdeckte eine Dose Creme und ein Fiberthermometer. Sofort setzte bei ihr wieder dieses aufregende kribbeln im Bauch ein.

Diese wartete nun neugierig und voller Vorfreude auf das kommende. Spielend leicht glitt das Thermometer in den Po. Oh das war gut, stelle Christiane fest.

Sie fand es grossartig — dieses Spiel gefiel ihr wirklich gut! Etwas aufregenderes hatte sie mit ihm noch nicht erlebt. Auch wenn sie sich erinnerte, es als wie es in den arsch Kind nie gemocht zu haben, Fieber im Hintern gemessen zu bekommen. Nachdenklich setzte sich Andreas auf ihren Schreibtisch und betrachtete Christiane — es sah wirklih geil aus wie sie so da lag, mit nacktem Po aus dem das Thermometer ragte.

Rasch angelte er das Thermometer zwischen ihren Schenkeln hervor, legte es bei Seite, zog ihre Jeans bis in die Kniekeelen herunter, nam die beiden Kopfkissen und schob sie unter ihr Becken, so das ihr Po nun richtig weit in die Luft ragte.

Ein Lineal? Ihr Plan war aufgegangen. Kaum stand Andreas neben dem Bett, ging es auch schon los. Klatsch — der erste Schlag traf sie. Vor seinem geistigen Auge stellte er sich vor sie einmal richtig zu peitschen. Vielleicht irgend wann einmal, wenn sich alles weiter so entwickelt.

Langsam senkte Christine ihren Po wieder auf die Kopfkissen. Er verrieb es und massierte ihren Po wie es in den arsch. Jahhh, das hatte was erregendes, fand sie, zu gleich aufgeregt und sich fragend, wozu er dies tat. Da sie keine Anstalten mache wie es in den arsch es gefiel ihr — begann er vorsichtig den Finger in sie zu schieben.

Es war eng und sehr warm. Neugierig hielt Christine still. Nicht unangenehm oder so, das sie ihn gleich wieder los werden wollte. Genauso langsam wie er seinen Finger hineingeschoben hatte, zog Andreas wie es in den arsch auch wieder heraus. Ein weiteres mal tat er dies, dann fing er damit an, seinen Finer in ihrem Po hin und her zu bewegen.

All dies gefiel Christine. Mit der Zeit fand sie es auch besonders interessant, wenn er seinen Finger heraus zog und wieder eindrang, anstatt ihn einfach immer nur monoton hin und her zu bewegen. Zugleich kam ihr in den Sinn, wie es in den arsch Becken etwas hin und her franzosisch mutti gefistet und gefickt bewegen, wodurch ihre Muschi an den Kissen rieb, auf denen sie lag.

Nicht so intensiv, doch gerade das war das reitzviolle. Das ganz leichte…. In Verbindung mit der Analmassage ihres Freundes. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem ganzen voll hin. Madchen tauchte ganz ein, in dieses neue, aufregende Spiel. Je mehr sie sich hinein steigerte, desto besser wurde es.

So erreichte sie wie es in den arsch nicht all zu langer Zeit den Zenit ihrer Erregung. Andreas dachte nach…. Ideen von Frauen bevorzugt. Toggle navigation Navigation. Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie! Claudi Teil, so ausgeliefert zu sein Antworten.

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